Teil 1

Wegen Frühlingsmüdigkeit oder zu vielen Terminen war ein Frühlingsputz nicht möglich? Kein Problem! Holen Sie das Versäumte einfach im Sommer nach.

Nutzen Sie dafür die noch kühlen Morgenstunden und nehmen Sie sich nicht zu viel auf einmal vor. Ein Zimmer pro Tag reicht vollauf. Nach einer gründlichen Aufräum- und Reinigungsaktion in den eigenen vier Wänden fühlt man sich besser. Deshalb lohnt sich der Aufwand für eine Generalreinigung!

Entscheiden Sie sich, welches Zimmer zuerst gereinigt werden soll und machen Sie dies gründlich. Aus Motivationsgründen empfiehlt es sich, mit dem Lieblingszimmer zu beginnen.

Zuerst werden die Vorhänge abgenommen und die Teppiche hinausgeschafft. Räumen Sie dann die Schränke und Schubladen aus, reinigen Sie die Tablare mit einem sanften Seifenwasser und sortieren Sie alle Utensilien, bevor Sie diese wieder zurücklegen. Der Frühlingsputz ist auch eine gute Gelegenheit, überflüssige Dinge zu entsorgen!

Reinigen Sie dann die Rolläden, anschliessend die Fensterrahmen und am Schluss die Fenster, aber besser nicht bei direkter Sonneneinstrahlung.

Eine kurze, kühle Dusche zwischendurch hilft, Energie zu tanken für den nächsten Schritt!

Wischen Sie alle Möbel und Lampen ab, vergessen Sie dabei die Bilder an den Wänden nicht, säubern Sie Ihre Zimmerpflanzen und saugen Sie die Teppiche gründlich ab. Verwenden Sie für Holzelemente eine gut riechende Möbelpolitur. Nach dem Schruppen des Bodens werden die Teppiche wieder richtig platziert und die gewaschenen Vorhänge wieder montiert.

Setzen Sie sich einen Augenblick hin, gönnen Sie sich eine Tasse Kaffee oder einen eisgekühlten Drink und geniessen Sie den Duft von Sauberkeit! Das erste Zimmer ist geschafft. Sie können stolz auf sich sein!

Wann geht es mit welchem Zimmer weiter? Viel Spass dabei!

Lesen Sie Teil 2 demnächst auf dieser Seite: Der „Keller-Frühlingsputz“ im Herbst!